Autofahren im Alter mit oder ohne Demenz
Wenn das Risiko zu groß wird
Carsten Müller von der Fahrschule aus Worpswede referierte an einem Vormittag im Mai im Amtmann Schroeter Haus in Lilienthal zum Thema „Autofahren im Alter“. In seinem Vortrag ging es insbesondere um die Aspekte Sicherheit, Verantwortung und Orientierung der älteren Generation am Steuer – sowohl mit als auch ohne Demenz.
Carsten Müller verstand es durch seine einfühlsame und zugleich informative Gesprächsführung, den Teilnehmenden auf behutsame Weise wichtige Informationen zu vermitteln. Durch zahlreiche praxisnahe Beispiele und hilfreiche Hinweise wurde das sensible Thema anschaulich und verständlich aufgearbeitet. Dabei stand nicht nur die Aufklärung über mögliche Risiken im Vordergrund, sondern auch der verantwortungsbewusste Umgang mit dem eigenen Fahrverhalten.
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit Tabea Kraußer vom Seniorenstützpunkt des Amtmann Schroeter Hauses statt. Gemeinsam wurde so ein Raum geschaffen, in dem sich ältere Menschen offen über ihre Erfahrungen und Fragen rund ums sichere Fahren im Alter austauschen konnten. Das Ziel war es, die Selbstständigkeit und Mobilität der Senioren zu fördern und gleichzeitig für Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.
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